Montag, 24. September 2012

Umfragezu Dauer und Umfang der Nutzung des Internets

Hintergrundinformationen über den zeitlichen Umfang zur Internetnutzung - etwa über den das Bildungsniveau und das Alter - das alles ist Teil der neuen Umfrage der Aris Umfrageforschung die von der Bitkom in Auftrag gegeben worden war.

Zu der Zielgruppe der Befragung gehörten insgesamt 1000 Privatpersonen ab 14 Jahren, die Auskunft über ihre Online-Zeiten gaben.

Wichtig für die Umfrage war es, lediglich die Zeitspanne zu erfassen, in der das Netz praktisch für private oder berufliche Aufgaben genutzt wird und nicht die passive Online-Zeit, wie sich sich beispielsweise durch Messenger im "Abwesend"-Modus, oder im Hintergrund geöffnete Browserfenster ergibt.

Knapp 70% der Bundesbürger sind unregelmäßig im Internet aktiv, doch nur 30 Prozent sind täglich weniger als eine Stunde im Netz unterwegs. Im Durchschnitt sind es 135 Minuten. die ein deutsche Nutzer im Netz aktiv ist.

Der durchschnittliche Nutzer ist unter 30 Jahre alt (zählt daher vermutlich zur Generation der "Digital Natives") und verfügt über die allgemeine Hochschulreife.

Tatsächlich wurde ein Zusammenhang zwischen der Dauer der Online-Aktivität und dem Schulabschluss festgestellt. Entgegen der allgemein vorherrschenden Ansicht sind es keineswegs die schulisch schlechter abschneidenden Personengruppen, die ihre Zeit mit Online-Aktivitäten vergeuden - stattdessen sind gerade einmal 25% der Hauptschulabgänger zwei und mehr Stunden im Internet aktiv - während annähernd jeder zweite Abiturient (48%) mindestens zwei Stunden täglich Im Internet tätig ist.

Diese stellen mit einem Prozentsatz von 16% auch den Großteil der Dauernutzer dar, die allgemein "Heavy Users" genannt werden und liegen damit über dem Bevölkerungsdurchschnitt, den sie fast um das doppelte überbieten. So sind 14 Prozent dieser Nutzergruppe 5-10 und ganze 2% sogar noch über zehn Stunden online aktiv

Erwartungsgemäß, sind im Rahmen der Umfrage deutliche Altersunterschiede zu sehen. So sinkt das Maß der Aktivitäten im Internet mit fortschreitendem Alter:

Die Großzahl der Nutzer die die jünger als 30 Jahre sind - nämlich fast zwei Drittel (60 Prozent) - sind zwei Stunden und länger im Web unterwegs. In der Altersklasse der 50 bis 64 Jährigen ist es dann nur noch jeder siebte (14%), bei den Senioren über 65 Jahren schlussendlich nur jeder zwölfte (8%).

http://zazaa.com/profiles/11876-seobastian/blogs/6917-vergleichende-umfragezu-dauer-und-umfang-der-nutzung-des-internets">http://zazaa.com/profiles/11876-seobastian/blogs/6917-vergleichende-umfragezu-dauer-und-umfang-der-nutzung-des-internets">http://zazaa.com/profiles/11876-seobastian/blogs/6917-vergleichende-umfragezu-dauer-und-umfang-der-nutzung-des-internets">

Sonntag, 23. September 2012

Umfragezu Dauer und Umfang der Nutzung des Internets

Hintergrundinformationen über den zeitlichen Umfang zur Internetnutzung - etwa über den den Bildungsstand und die Altersunterschiede - das alles bietet sich in der neuen Umfrage von Aris die von der Bitkom in Auftrag gegeben worden war.

Zu der Zielgruppe der Befragung zählten insgesamt 1000 Privatpersonen ab 14 Jahren, die Auskunft über ihre Internetnutzungsdauer gaben.

Von Bedeutung für die Umfrage war es, ausschließlich die Zeitspanne zu erfassen, in der das Netz aktiv für private oder berufliche Zwecke genutzt wird und nicht die passive Online-Zeit, wie sich sich beispielsweise durch Instant Messenger im "Away"-Modus, oder im Hintergrund geöffnete Browsertabs ergibt.

Etwa 70% der deutschen Bundesbürger sind gelegentlich im Internet aktiv, doch gerade einmal 30% sind täglich weniger als eine Stunde im Netz unterwegs. Durchschnittlich sind es 135 Minuten. die ein deutsche Nutzer im Netz unterwegs ist.

Der durchschnittliche Internetnutzer ist unter 30 Jahre alt (gehört somit wahrscheinlich zur Generation der "Digital Natives") und hat Abitur.

In der Tat wurde ein Zusammenhang zwischen der Dauer der Online-Aktivität und der schulischen Qualifikation festgestellt. Entgegen der allgemein vorherrschenden Ansicht sind es nicht die schulisch schlechter abschneidenden Personen, die ihre Zeit mit Internetaktivitäten vergeuden - stattdessen sind gerade einmal 25 Prozent der Hauptschulabsolventen zwei und mehr Stunden im Internet aktiv - während annähernd jeder zweite Anwender mit Hochschulqualifikation (48%) mindestens zwei Stunden pro Tag Im Internet tätig ist.

Diese stellen mit einem Prozentsatz von 16% auch den größten Teil der Dauernutzer dar, die fachspezifisch "Heavy Users" genannt werden und übertreffen damit den Bevölkerungsdurchschnitt, den sie fast um das doppelte übersteigen. So sind 14% dieser Nutzergruppe fünf bis zehn und ganze 2% sogar über zehn Stunden online aktiv

Wie zu erwarten, sind im Rahmen der Umfrage deutliche Altersunterschiede zu sehen. So sinkt das Maß der Netzaktivität mit fortschreitendem Alter:

Die Meisten der Nutzer die unter 30 sind - nämlich annähernd zwei Drittel (60 Prozent) - sind zwei Stunden und länger im Netz unterwegs. In der Altersklasse der 50 bis 64 Jährigen ist es dann nur noch jeder siebte (14 Prozent), bei den Senioren über 65 Jahren schlussendlich nur jeder zwölfte (8%).

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Freitag, 21. September 2012

Umfragezu Dauer und Umfang der Internetnutzung

Hintergründe über die Dauer zur Internetnutzung - etwa über den den Bildungsstand und das Alter - das alles findet sich in neuen Umfrage von Aris die im Auftrag der Bitkom erstellt worden war.

Zum Kreis der Befragten gehörten insgesamt 1000 Privatpersonen ab 14 Jahren, die Auskunft über ihre Online-Zeiten gaben.

Wichtig für die Befragung war es, allein die Zeit zu erfassen, in der das Netz aktiv für private oder berufliche Aufgaben genutzt wird und nicht die passive Online-Zeit, wie sich sich beispielsweise durch Messenger im "Away"-Modus, oder im Hintergrund geöffnete Browsertabs ergibt.

Knapp 70 Prozent der Bundesbürger sind unregelmäßig im Internet aktiv, doch gerade einmal 30% sind täglich weniger als eine Stunde im Netz unterwegs. Durchschnittlich sind es 135 Minuten. die ein deutsche Nutzer im WWW aktiv ist.

Der durchschnittliche Nutzer ist jünger als 30 (gehört somit vermutlich zu den "Digital Natives") und verfügt über die allgemeine Hochschulreife.

Tatsächlich wurde ein Zusammenhang zwischen der Länge der Online-Aktivität und dem Schulabschluss festgestellt. Entgegen der oft populären Ansicht sind es nicht die schulisch schlechter abschneidenden Personengruppen, die ihre Zeit mit Internetaktivitäten vergeuden - vielmehr sind lediglich 25 Prozent der Hauptschulabsolventen zwei und mehr Stunden im Internet aktiv - während annähernd jeder zweite Abiturient (48%) mindestens zwei Stunden am Tag Im Internet tätig ist.

Diese stellen mit einem Prozentsatz von 16% auch den Großteil der Dauernutzer dar, die fachspezifisch "Heavy Users" genannt werden und liegen damit über dem Bevölkerungsdurchschnitt, den sie fast um das doppelte übersteigen. So sind 14 Prozent dieser Nutzergruppe fünf bis zehn und immerhin 2% sogar über zehn Stunden online aktiv

Wie zu erwarten, sind im Rahmen der Umfrage klare Altersunterschiede feststellbar. So sinkt die Dauer der Online-Aktivität im Alter:

Die Meisten der User die die jünger als 30 Jahre sind - nämlich fast zwei Drittel (60 Prozent) - sind zwei Stunden und länger im Web unterwegs. In der Altersklasse der 50 bis 64 Jährigen ist es dann nur noch jeder siebte (14 Prozent), bei den Senioren über 65 Jahren letztlich nur jeder zwölfte (acht Prozent).

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Mittwoch, 19. September 2012

Wunderschöne Massivholztisch für Ihr Esszimmer|Speisezimmer} bequem online kaufen

Kein anderes Möbelstück wird im Alltag so intensiv in Gebrauch genommen, wie ein toller, großer Massivholztisch.
Ein Tisch aus Massivholz stellt das Herz jedes Esszimmers dar. Möbel wie Massivholztische sind jeden Tag aufs Neue enormer Beanspruchung ausgesetzt!
An ihm trifft sich die ganze Familie regelmäßig zum Essen. Auch neben den Mahlzeiten wird ein Tisch aus Massivholz intensiv beansprucht!
Für Ihre Kleinen bietet ein Massivholztisch Raum zum Malen und Basteln - und die größeren Kids machen dort ihre Hausaufgaben.

Weil der große Tisch einer so vielfältigen Beanspruchung ausgesetzt ist, sollte er deshalb so robust und massiv wie möglich sein!

Schließlich wird die Tischplatte nicht nur zum Abstellen von Geschirr genutzt! Auf ihm wird auch geschrieben und gearbeitet. Deshalb empfiehlt es sich, sich für einen Massivholztisch zu entschieden, dessen harte Tischplatte jeder Beanspruchung standhält.

Im Möbilia Onlineshop finden Sie tolle Esszimmertische aus massivem Holz, die Ihnen jahrelang treue Dienste leisten werden.

Je nach Holzart und Oberflächenbehandlung hat jeder Massivholztisch seine eigene, individuelle Schönheit.

Farblos geölte Massivholz Esstische aus heller Erle verleihen dem Raum eine frische Note, dunkles Pappelholz fügt sich dagegen gut einer rustikalen Wohnungseinrichtung an.

Sie können den Esstisch Ihrer Wahl natürlich auch mit den passenden Stühlen bekommen.

Neben großen Esszimmertischen bieten wir Ihnen zudem auch Couchtische aus massivem Holz an.

Ein modernen Tisch aus Massivholz in gewachster Kernbuche oder vollmassiver Asteiche ist in Ihrer Sitzecke garantiert ein Blickfang!

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Umfragezu Dauer und Umfang der Nutzung des Internets

Hintergrundinformationen über den zeitlichen Umfang zur Internetnutzung - etwa über den das Bildungsniveau und das Alter - das alles ist Teil der aktuellen Umfrage der Aris Umfrageforschung die im Auftrag der Bitkom erstellt worden war.

Zu der Zielgruppe der Befragung gehörten insgesamt 1000 Privatpersonen ab 14 Jahren, die Auskunft über ihre Internetnutzungsdauer gaben.

Von Bedeutung für die Umfrage war es, lediglich die Zeit zu erfassen, in der das Netz praktisch für private oder berufliche Aufgaben genutzt wird und nicht die passive Online-Zeit, wie sich sich etwa durch Messenger im "Abwesend"-Modus, oder im Hintergrund geöffnete Browserfenster ergibt.

Etwa 70% der Deutschen sind unregelmäßig im Internet aktiv, doch nur 30% sind täglich weniger als eine Stunde im Internet unterwegs. Im Schnitt sind es 135 Minuten. die ein deutsche Nutzer im WWW verbringt.

Der normale Anwender ist jünger als 30 (gehört somit vermutlich zur Generation der "Digital Natives") und hat Abitur.

In der Tat wurde ein Zusammenhang zwischen dem Maß der Internetnutzung und der schulischen Qualifikation festgestellt. im Gegensatz zur oft verallgemeinernden Ansicht sind es nicht die schulisch schlechter abschneidenden Personen, die ihre Zeit im Internet verschwenden - stattdessen sind lediglich 25% der Hauptschulabsolventen zwei und mehr Stunden online aktiv - während fast jeder zweite Nutzer mit Abitur (48 Prozent) mindestens zwei Stunden pro Tag online verbringt.

Diese stellen mit einem Anteil von 16 Prozent auch die Mehrheit der Dauernutzer dar, die fachspezifisch "Heavy Users" genannt werden und übertreffen damit den Bevölkerungsdurchschnitt, den sie fast um das doppelte übersteigen. So sind 14 Prozent dieser Nutzergruppe 5-10 und immerhin 2% sogar noch über zehn Stunden im Internet tätig

Erwartungsgemäß, sind im Rahmen der Umfrage klare Altersunterschiede feststellbar. So sinkt die Zeitspanne der Aktivitäten im Netz beim Eintritt ins Seniorenalter:

Die Großzahl der Internetnutzer die die jünger als 30 Jahre sind - nämlich fast zwei Drittel (60%) - sind zwei Stunden und länger im Web unterwegs. In der Altersklasse der 50 bis 64 Jährigen ist es dann nur noch jeder siebte (14%), bei den Senioren über 65 Jahren letztlich nur jeder zwölfte (8%).

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Sonntag, 16. September 2012

Vergleichende Umfragezur Dauer der Nutzung des Internets

Hintergrundinformationen über den zeitlichen Umfang zur Internetnutzung - etwa über den das Bildungsniveau und das Alter - das alles ist Teil der repräsentativen Umfrage von Aris die im Auftrag der Bitkom erstellt worden war.

Zu den Befragten zählten insgesamt 1000 Privatpersonen ab 14 Jahren, die Auskunft über ihre Internetnutzungsdauer gaben.

Wichtig für die Umfrage war es, ausschließlich die Zeitspanne zu erfassen, in der das Internet aktiv für private oder berufliche Aufgaben genutzt wird und nicht die passive Online-Zeit, wie sich sich beispielsweise durch Messenger im "Abwesend"-Modus, oder im Hintergrund geöffnete Browsertabs ergibt.

Etwa 70% der Bundesbürger sind gelegentlich im Internet aktiv, doch gerade einmal 30 Prozent sind täglich weniger als eine Stunde im Netz unterwegs. Durchschnittlich sind es 135 Minuten. die ein deutsche Nutzer im WWW aktiv ist.

Der normale Internetnutzer ist jünger als 30 (zählt daher wahrscheinlich zu den "Digital Natives") und hat Abitur.

In der Tat wurde ein Zusammenhang zwischen der Länge der Online-Aktivität und dem Bildungsabschluss festgestellt. im Gegensatz zur oft vorherrschenden Ansicht sind es nicht die schulisch schlechter abschneidenden Personengruppen, die ihre Zeit mit Internetaktivitäten verschwenden - vielmehr sind lediglich 25% der Hauptschulabsolventen mehr als zwei Stunden im Internet aktiv - während annähernd jeder zweite Nutzer mit Abitur (48 Prozent) mindestens zwei Stunden täglich Im Internet tätig ist.

Diese stellen mit einem Anteil von 16% auch den größten Teil der Vielnutzer dar, die fachspezifisch "Heavy Users" genannt werden und liegen damit über dem Bevölkerungsdurchschnitt, den sie fast um das doppelte überbieten. So sind 14 Prozent dieser Nutzergruppe 5-10 und ganze zwei Prozent sogar über zehn Stunden im Internet tätig

Erwartungsgemäß, sind in der klare Unterschiede zwischen den Generationen feststellbar. So sinkt die Dauer der Aktivitäten im Internet mit zunehmendem Alter:

Die Meisten der Internet-User die unter 30 sind - nämlich fast zwei Drittel (60 Prozent) - sind zwei Stunden und länger im Netz unterwegs. In der Altersklasse der 50 bis 64 Jährigen ist es dann nur noch jeder siebte (14 Prozent), bei den Senioren über 65 Jahren schlussendlich nur jeder zwölfte (8%).

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Samstag, 15. September 2012

Vergleichende Umfragezu Dauer und Umfang der Nutzung des Internets

Hintergründe über den zeitlichen Umfang zur Internetnutzung - etwa über den den Bildungsstand und das Alter - das alles findet sich in neuen Umfrage der Aris Umfrageforschung die im Auftrag der Bitkom erstellt worden war.

Zu der Zielgruppe der Befragung zählten insgesamt 1000 Privatpersonen ab 14 Jahren, die Auskunft über ihre Internetnutzungsdauer gaben.

Von Bedeutung für die Befragung war es, lediglich die Zeit zu erfassen, in der das Netz bewusst für private oder berufliche Zwecke genutzt wird und nicht die passive Online-Zeit, wie sich sich etwa durch Messenger im "Abwesend"-Modus, oder im Hintergrund geöffnete Browsertabs ergibt.

Knapp 70% der Deutschen sind gelegentlich im Internet aktiv, doch nur 30 Prozent sind täglich weniger als eine Stunde im Netz unterwegs. Im Schnitt sind es 135 Minuten. die ein deutscher Internetnutzer im Netz unterwegs ist.

Der normale Internetnutzer ist unter 30 (zählt daher wahrscheinlich zu den "Digital Natives") und hat Abitur.

Tatsächlich wurde ein Zusammenhang zwischen der Dauer der Online-Aktivität und dem Bildungsabschluss festgestellt. Entgegen der allgemein verallgemeinernden Ansicht sind es nicht die schulisch schlechter abschneidenden Personen, die ihre Zeit mit Online-Aktivitäten vergeuden - stattdessen sind gerade einmal 25 Prozent der Hauptschulabsolventen zwei und mehr Stunden online aktiv - während annähernd jeder zweite Nutzer mit Abitur (48 Prozent) mindestens zwei Stunden täglich Im Internet verbringt.

Diese stellen mit einem Anteil von 16 Prozent auch den größten Teil der Dauernutzer dar, die allgemein "Heavy Users" genannt werden und übertreffen damit den Bevölkerungsdurchschnitt, den sie fast um das doppelte übersteigen. So sind 14% dieser Nutzergruppe fünf bis zehn und immerhin 2% sogar über zehn Stunden online aktiv

Wie zu erwarten, sind in der klare Altersunterschiede zu sehen. So sinkt das Maß der Internetnutzung mit zunehmendem Alter:

Die Mehrheit der Anwender die die jünger als 30 Jahre sind - nämlich annähernd zwei Drittel (60%) - sind zwei Stunden und länger im Web unterwegs. In der Altersklasse der 50 bis 64 Jährigen ist es dann nur noch jeder siebte (14%), bei den Senioren über 65 Jahren schlussendlich nur jeder zwölfte (8 Prozent).

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Wunderschöne Esstische aus Massivholz bequem online kaufen

Ihr Speisezimmer sowie der entsprechende Esszimmertisch, wo Sie mit Verwandten und auch Ihren Freunden schöne und gesellige Abende verleben und lecker Essen können... dieser Bereich bildet den Kern des Familiengeschehens.
Vor allem Ihr Esstisch massiv gehört zu der beliebtesten Variante an Esszimmertischen!

Er besticht durch eine individuelle Oberflächenstruktur!
Aber welche weiteren Vorteile bieten Ihnen Esstische aus Holz, speziell Esstische massiv aus Eichen- oder Buchenholz?

In erster Linie erweist sich ein Massiv Esstisch durch seine hochwertige Qualität als besonders langlebig und robust.

Bei der Verarbeitung werden ausschließlich harte Holzsorten, wie beispielsweise Eichenholz, verwendet!
Zudem erweist sich ein Esstisch Massiv als sehr robust und solide!

Hinzu kommt seine besondere Optik, die jedem Esszimmer etwas ganz besonderes verleiht.

Buchenholz ist vor allen Dingen aufgrund der extremen Robustheit bekannt. Aufgrund seiner hervorragenden Verarbeitungseigenschaften ist Buchenholz eine sehr beliebte Holzart für Massivholz Esstische und Möbel unterschiedlichster Art.
Als Alternative zum klassischen Buchenholz wäre z.B. das Holz der Kernbuche in etwas kräftigerem Ton eine Möglichkeit!
Möbel aus Kernbuche strahlen sehr viel Wärme und Natürlichkeit aus!

Auch die Eiche ist sehr hart und besitzt eine graugelbe bis hellbraune Farbe.

Da Eichenholz in die Kategorie der so genannten dichtfaserigen Hölzern zählt, findet sie auch im Möbel- und Innenausbau Verwendung.

Auch Eichenholz ist besonders dichtfaserig und kommt gehört zu der Familie der Fagaceen.

Im Vergleich zu Tisch aus Metall strahlen Esstische massiv eine harmonische Ruhe aus, die zum Träumen und Entspannen einlädt.

Ein Esstisch aus Holz ist ein Blickfang in einem Zimmer und ist in unterschiedlichsten Varianten erhältlich.

Ungemein beliebt ist besonders seit jeher ein schlichter, zeitlos schöner Esstisch massiv, der sich in jedes Raumbild fügt!

Ob nun Eichenholz, Buchenholz oder auch Kernbuchenholz, für jeden Geschmack und Geldbeutel ist der geeignete Esstisch aus Massivholz bestellbar.

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Freitag, 14. September 2012

Vergleichende Umfragezum Umfang der Nutzung des Internets

Hintergrundinformationen über die Dauer zur Nutzung des Internets - etwa über den den Bildungsstand und die Altersunterschiede - das alles findet sich in neuen Umfrage von Aris die im Auftrag der Bitkom erstellt worden war.

Zu den Befragten zählten insgesamt 1000 Privatpersonen ab 14 Jahren, die Auskunft über die Dauer ihrer Internetnutzung gaben.

Wichtig für die Befragung war es, lediglich die Zeit zu erfassen, in der das Internet praktisch für private oder berufliche Zwecke genutzt wird und nicht die passive Online-Zeit, wie sich sich etwa durch Messenger im "Abwesend"-Modus, oder im Hintergrund geöffnete Browsertabs ergibt.

Knapp 70% der Bundesbürger sind unregelmäßig im Internet aktiv, doch lediglich 30% sind täglich weniger als eine Stunde im Netz unterwegs. Im Durchschnitt sind es 135 Minuten. die ein deutsche Nutzer im Web aktiv ist.

Der durchschnittliche Nutzer ist unter 30 (zählt somit wahrscheinlich zu den "Digital Natives") und hat Abitur.

Tatsächlich wurde ein Zusammenhang zwischen dem Maß der Internetnutzung und dem Bildungsabschluss festgestellt. im Gegensatz zur oft vorherrschenden Ansicht sind es nicht die schulisch schlechter abschneidenden Personen, die ihre Zeit mit Online-Aktivitäten vergeuden - vielmehr sind gerade einmal 25% der Hauptschulabgänger mehr als zwei Stunden im Internet aktiv - während fast jeder zweite Abiturient (48 Prozent) mindestens zwei Stunden täglich online tätig ist.

Diese stellen mit einem Anteil von 16 Prozent auch den größten Teil der Vielnutzer dar, die fachspezifisch "Heavy Users" genannt werden und liegen damit über dem Bevölkerungsdurchschnitt, den sie fast um das doppelte überbieten. So sind 14% dieser Nutzergruppe fünf bis zehn und ganze zwei Prozent sogar noch über zehn Stunden online aktiv

Erwartungsgemäß, sind im Rahmen der Umfrage klare Unterschiede zwischen den Generationen feststellbar. So sinkt die Dauer der Online-Aktivität im Alter:

Die Meisten der User die unter 30 sind - nämlich fast zwei Drittel (60 Prozent) - sind zwei Stunden und länger im Netz unterwegs. In der Altersklasse der 50 bis 64 Jährigen ist es dann nur noch jeder siebte (14%), bei den Senioren über 65 Jahren letztlich nur jeder zwölfte (8%).

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Vergleichende Umfragezum Umfang der Nutzung des Internets

Hintergrundinformationen über den zeitlichen Umfang zur Internetnutzung - etwa über den das Bildungsniveau und die Altersunterschiede - das alles findet sich in repräsentativen Umfrage der Aris Umfrageforschung die von der Bitkom in Auftrag gegeben worden war.

Zu der Zielgruppe der Befragung gehörten insgesamt 1000 Privatpersonen ab 14 Jahren, die Auskunft über ihre Online-Zeiten gaben.

Wichtig für die Befragung war es, allein die Zeitspanne zu erfassen, in der das Internet aktiv für private oder berufliche Zwecke genutzt wird und nicht die passive Online-Zeit, wie sich sich etwa durch Messenger im "Away"-Modus, oder im Hintergrund geöffnete Browserfenster ergibt.

Etwa 70% der Bundesbürger sind unregelmäßig im Internet aktiv, doch nur 30 Prozent sind täglich weniger als eine Stunde im Internet unterwegs. Im Durchschnitt sind es 135 Minuten. die ein deutsche Nutzer im WWW verbringt.

Der typische Anwender ist unter 30 Jahre alt (zählt somit vermutlich zu den "Digital Natives") und hat Abitur.

In der Tat wurde ein Zusammenhang zwischen dem Maß der Internetnutzung und dem Schulabschluss festgestellt. Entgegen der oft vorherrschenden Ansicht sind es keineswegs die schulisch schlechter abschneidenden Personen, die ihre Zeit mit Internetaktivitäten vergeuden - vielmehr sind gerade einmal 25 Prozent der Hauptschulabgänger mehr als zwei Stunden online aktiv - während fast jeder zweite Abiturient (48%) mindestens zwei Stunden täglich Im Internet tätig ist.

Diese stellen mit einem Prozentsatz von 16% auch den größten Teil der Vielnutzer dar, die allgemein "Heavy Users" genannt werden und übertreffen damit den Bevölkerungsdurchschnitt, den sie fast um das doppelte übersteigen. So sind 14 Prozent dieser Nutzergruppe fünf bis zehn und ganze 2% sogar über zehn Stunden im Internet unterwegs

Erwartungsgemäß, sind im Rahmen der Umfrage deutliche Altersunterschiede feststellbar. So sinkt die Zeitspanne der Internetnutzung mit fortschreitendem Alter:

Die Mehrheit der Internet-User die die jünger als 30 Jahre sind - nämlich annähernd zwei Drittel (60%) - sind zwei Stunden und länger im Netz unterwegs. In der Altersklasse der 50 bis 64 Jährigen ist es dann nur noch jeder siebte (14%), bei den Senioren über 65 Jahren letztlich nur jeder zwölfte (8%).

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Zu der Zielgruppe der Befragung zählten insgesamt 1000 Privatpersonen ab 14 Jahren, die Auskunft über die Dauer ihrer Internetnutzung gaben.

Wichtig für die Umfrage war es, nur die Zeit zu erfassen, in der das Internet aktiv für private oder berufliche Zwecke genutzt wird und nicht die passive Online-Zeit, wie sich sich etwa durch Messenger im "Abwesend"-Modus, oder im Hintergrund geöffnete Browsertabs ergibt.

Etwa 70 Prozent der deutschen Bundesbürger sind gelegentlich im Internet aktiv, doch nur 30 Prozent sind täglich weniger als eine Stunde im Internet unterwegs. Im Durchschnitt sind es 135 Minuten. die ein deutsche Nutzer im WWW unterwegs ist.

Der normale Nutzer ist unter 30 Jahre alt (gehört daher wahrscheinlich zur Generation der "Digital Natives") und hat Abitur.

In der Tat wurde ein Zusammenhang zwischen der Länge der Online-Aktivität und dem Schulabschluss festgestellt. im Gegensatz zur oft verallgemeinernden Ansicht sind es nicht die schulisch schlechter abschneidenden Personen, die ihre Zeit im Internet vergeuden - vielmehr sind lediglich 25 Prozent der Hauptschulabgänger zwei und mehr Stunden online aktiv - während fast jeder zweite Abiturient (48 Prozent) mindestens zwei Stunden pro Tag online verbringt.

Diese stellen mit einem Prozentsatz von 16% auch den größten Teil der Vielnutzer dar, die fachspezifisch "Heavy Users" genannt werden und liegen damit über dem Bevölkerungsdurchschnitt, den sie fast um das doppelte überbieten. So sind 14% dieser Nutzergruppe 5-10 und ganze zwei Prozent sogar über zehn Stunden online aktiv

Wie zu erwarten, sind im Rahmen der Umfrage deutliche Altersunterschiede zu sehen. So sinkt das Maß der Netzaktivität mit fortschreitendem Alter:

Die Meisten der User die die unter 30 Jahren sind - nämlich fast zwei Drittel (60%) - sind zwei Stunden und länger im Web unterwegs. In der Altersklasse der 50 bis 64 Jährigen ist es dann nur noch jeder siebte (14%), bei den Senioren über 65 Jahren letztlich nur jeder zwölfte (8 Prozent).

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Donnerstag, 13. September 2012

Grenzen für Kinder- das sollten Sie bei der Erziehung berücksichtigen

Rückt der Geburtstermin Ihres Kindes näher oder sind Sie schon frischgebackene Eltern? In diesem Fall machen Sie sich sicherlich viele Gedanken um das Thema Erziehung. Ihrem Kind sollte selbstverständlich eine ideale Erziehung geboten werden, mit der auch Sie sich wohlfühlen. Doch zuerst einmal sollte die Frage "Was ist Erziehung?" geklärt werden.

Im Prinzip ist die Erziehung nichts weiter als das Vermitteln von Regeln und Werten, die für das weitere Leben außerordentlich wichtig sind. Es ist aber nicht nur die Erziehung allein, die die Charakterzüge des Kindes beeinflusst- auch das soziale Umfeld trägt einen bedeutenden Anteil dazu bei. Zudem sollte die Kindererziehung nicht zu streng, sondern mit viel Toleranz und Liebe verbunden sein.

Regeln für Kinder sind zwar wichtig, sollten aber auch nicht überbewertet werden und das Kind nicht allzu stark "einsperren". Natürlich darf sich Ihr Kind nicht alles erlauben, aber denken Sie daran: kein Mensch wird als Schwerverbrecher geboren, der nur schlechte Eigenschaften besitzt. Deshalb sollten Sie Regeln für Kinder festlegen, die wirklich wichtig, aber nicht allzu hart sind.

Schenken Sie Ihrem Kind also genügend Freiraum und eine große Portion Liebe, damit es eine glückliche und schöne Kindheit genießen kann. Durch eine soziale Erziehung können Sie das Selbstbewusstsein und die individuelle Persönlichkeit Ihres Kindes stärken und ihm somit den besten Start ins Leben schenken.

Da die soziale Erziehung sehr viel Wert auf die Individualität eines jeden Kindes legt, kann sich Ihr Nachwuchs frei entfalten und wird rundum zufrieden sein. Besondere Erziehungsstile wie die soziale Erziehung sind also für Sie und Ihr Kind mit vielen Vorteilen verbunden. Ansonsten kommt es bei der Entscheidung für Erziehungsstile immer auf Ihre eigenen Vorstellungen an.

Zudem ist es wichtig, dass Sie die kostbare Erziehungszeit voll und ganz genießen und soviel Zeit wie nur möglich mit Ihrem Baby verbringen. Im Laufe der Zeit werden Sie merken, welche Erziehungsstile für Sie perfekt sind und Ihrem Kind gut tun. Viel Liebe und gegenseitiger Respekt- berücksichtigen Sie diese Grundregel, wird die Kindererziehung immer ein voller Erfolg.
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